Das historische Gebäude Wilhelmshöhe in Menden soll zu ein neuen und vielfältigen Treffpunkt werden: einen Ort, der Begegnungen schafft, attraktive Kulturangebote bietet, aber auch ein Ort ist zum Arbeiten und Lernen und für neue Ideen.

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Die Stadt Menden möchte aus dem Gebäude Wilhelmshöhe einen neuen und vielfältigen Treffpunkt machen: einen Ort, der Menschen zusammenführt, Begegnungen schafft, attraktive Kulturangebote bietet, aber auch ein Ort ist zum Arbeiten und Lernen und ein Ort, an dem innovative Ideen geschmiedet werden. Das Projekt „Wilhelmshöhe 4.0 – Kultur-, Denk-, und Experimentierraum für Menden“ wurde im Rahmen der REGIONALE 2025 vom zuständigen Gremium mit dem ersten von drei Sternen ausgezeichnet und weist auch Schnittmengen zum Thema Smart Cities auf.

„Mit der Wilhelmshöhe 4.0 haben wir ein Projekt, bei dem Menschen egal welchen Alters oder Geschlechts, mit welchem kulturellen Hintergrund oder Bildungsstand gemeinsam mitwirken können. Das macht mich besonders stolz“, sagte Mendens Bürgermeister Dr. Roland Schröder. „Eine Idee der Jungen Union Menden hat sich nun zur Projektreife entwickelt, das einen zusätzlichen Reiz bietet. Denn mit der Wilhelmshöhe 4.0 können wir zusätzlich ein historisches Gebäude, das die Stadt Menden prägt mit neuem, modernem und buntem Leben füllen“.

Die Wilhelmshöhe liegt leicht oberhalb der Innenstadt in einem alten Park und sticht als Wahrzeichen über der Stadt hervor. Sie ist für viele Bürger:innen der Stadt ein Identifikationspunkt. Allerdings ist das Gebäude teilweise sanierungsbedürftig. Die Stadt Menden möchte es erwerben und es mit einem ganzheitlichen Ansatz nutzen: als KulturRaum, DenkRaum und ExperimentierRaum.

Was bedeutet KulturRaum? Bereits derzeit wird die Wilhelmshöhe genutzt für große kulturelle Veranstaltungen oder Großveranstaltungen von Schulen und Vereinen. Als Spielstätte muss sie im Hinblick auf Technik und Digitalisierung erneuert werden, um digitale, hybride und inklusive Kunst- und Kulturangebote durchzuführen.

Was bedeutet DenkRaum? Die Stadt plant in der Wilhelmshöhe bislang fehlende CoWorking- und Co-Studying-Angebote einzurichten: für junge Studierende, aber auch Arbeitende aller Altersstufen als Alternative zum Homeoffice.

Was bedeutet ExperimentierRaum? Dem starken Mittelstand in Menden fehlen gemeinsam nutzbare Experimentierräume. Hier sollen kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) zusammenarbeiten, digitale Kompetenzen vermitteln und Innovationen entstehen können. Dass dafür Bedarf besteht, hat die Stadt Menden bereits in den Beteiligungsprozessen zur Smart-City-Strategie der Stadt festgestellt.  

Die Pläne für ein Betriebskonzept konkretisiert die Stadt in den nächsten Schritten nicht alleine. Dies soll mit den Vereinen und Unternehmen der Region, Kultur- und Bildungseinrichtungen aber auch den Schulen und Bürger:innen als Partnern entstehen.

Projektträger: Stadt Menden

Projektpartner*innen: Initiativkreis Mendener Wirtschaft e.V., Kulturbüro der Stadt Menden, Mendigital GmbH



Ansprechpartner für das Projekt: Bürgermeister Dr. Roland Schröder, Stadt Menden (Tel.: 02373 / 903 1300, E-Mail: r.schroeder@menden.de), Thomas Höddinghaus, Stadt Menden (Tel.: 02373 / 903 1759, E-Mail: t.hoeddinghaus@menden.de), Henning Schwake, Junge Union Menden (E-Mail: henning.schwake@gmail.com), 

Projektmanagerin im REGIONALE-Team: Cynthia Krell (Tel.: 02761 / 835 11 26, E-Mail: c.krell@suedwestfalen.com)

Alle Ansprechpartner*innen für die REGIONALE 2025



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