Verschwinden Läden aus unseren städtischen Räumen, weil wir nur noch virtuell einkaufen? Treffen wir uns zukünftig eher auf Online-Plattformen als an realen Orten und wie sieht dann die Mobilität in Südwestfalen aus? Wie viel Technologie wird in den eigenen vier Wänden stecken?

Wir in Südwestfalen sind überzeugt: Der Mehrwert für modernes, energiekluges Leben, für regionale Produktion und für gemeinsames Arbeiten und Leben liegt in der Kombination von virtuellen und physischen Räumen. Und wir sehen die große Chance für unseren Raum darin, dass in dieser Kombination etwas typisch Südwestfälisches liegt: digital und zum Anfassen gleichermaßen. 

Wenn wir uns digital organisieren und an Knotenpunkten in unseren Dörfern und Städten zusammenkommen, um zu teilen, reden, lernen, arbeiten und feiern, überlagern sich virtuelle Hotspots mit dem Nachbarschaftsgespräch bei einer Tasse Kaffee.

Wenn Südwestfalen das Thema Mobilität ganzheitlich angeht und die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzt, dann kommen wir besser von A nach B. Dann profitiert unsere Region direkt von den Entwicklungserfolgen der ansässigen Firmen und Forschungseinrichtungen. Außerdem kann sie die Chancen einer regionalen Mobilität für gesellschaftliches Zusammenleben nutzen.

Wenn uns intelligente und sichere Datenvernetzung dabei hilft, unseren Lebensraum smarter zu gestalten und wir neuen Kooperationsformen offen gegenüberstehen, dann bieten sich neue Chancen für ein modernes Landleben und für neue Modelle des Allein- und Zusammenlebens in jedem Alter.

An diesen Mehrwerten setzen die Projektbereiche „Digitale Mitten“, „Mobilität fürs echte Leben“ und „Smart Living“ an. 


Die Projektbereiche

Digitale Mitten

Mobilität fürs echte Leben

Smart Living